Auswirkungen von
neuromotorischer Unreife
bei Kindern und Erwachsenen
Schul- oder
Leistungsprobleme?
Leiden Sie an Konzentrationsproblemen?
Hat ihr Kind Schwierigkeiten beim Schreiben, Lesen oder Rechnen? Lässt sich ihr Kind leicht ablenken oder hat es Probleme sich länger auf eine Sache zu konzentrieren? Braucht ihr Kind lange für schulische Aufgaben?
Emotionale Probleme?
Leiden Sie an Panikattacken oder Ängsten?
Ist ihr Kind ängstlich oder schreckhaft? Hat es wenig Selbstvertrauen? Hat es Schwierigkeiten mit Veränderungen? Ist ihr Kind sensibel oder Einzelgänger?
Hyperaktivität
Aufmerksamkeitsdefizit?
Leiden Sie an ständiger Unruhe?
Ist ihr Kind ständig in Bewegung, unruhig oder manchmal grundlos aggressiv? Hat ihr Kind Schwierigkeiten Ordnung zu halten oder verliert es schnell die Aufmerksamkeit bei einer Aufgabe?
Nur 5 bis 10 Minuten täglich
Die INPP Einzelförderung bietet dem Kind ein tägliches Programm mit Bewegungsübungen, die den natürlichen Bewegungsmustern im ersten Lebensjahr nachempfunden sind. Die Übungen verbessern das Gleichgewicht, die Haltung, die Koordination und die Kontrolle der Augenmotorik und unterstützen so die generelle Entwicklung des Kindes und den Erfolg in der Schule.
Das Programm fordert 5 – 10 Minuten tägliches Üben über etwa 1 Jahr.
Die Veränderungen werden alle 6 – 8 Wochen überprüft und das Übungsprogramm angepasst.
Neuromotorische Entwicklung
INPP ist Vorreiter in der Erforschung der Wirkung neuromotorischer Unreife auf Lernen und Verhalten. Das Institut wurde 1975 von dem Psychologen Dr. Peter Blythe gegründet und heute von Sally Goddard Blythe geleitet.
Frühkindliche Reflexe entwickeln sich im Mutterleib, unterstützen den Geburtsvorgang und gewährleisten das Überleben des Kindes in den ersten Lebensmonaten. Jedes Kind wird mit diesen frühkindlichen Bewegungs- und Reaktionsmustern (primitiven Reflexen) geboren. Diese sollten im ersten Lebensjahr vom sich rasant entwickelnden Gehirn gehemmt und kontrolliert werden. Geschieht das nicht ausreichend, so kann die weitere sensorische und motorische Entwicklung belastet sein. Visuelle Funktionen, die für das Lesenlernen benötigt werden, die Auge-Hand-Koordination, die den Schreiberwerb erleichtert, und die Wahrnehmungsfähigkeiten können beeinträchtigt sein.
Reste frühkindlicher Bewegungsmuster sind wichtige Hinweise auf eine Unreife der Funktionen des Zentralen Nervensystems und können Lernbarrieren werden.
Wann kann INPP helfen?
Schwierigkeiten beim Schreiben, Lesen oder Rechnen
leichte Ablenkbarkeit
kurze Aufmerksamkeitsspanne
Konzentrationsschwäche
Ängste/Selbstzweifel
Verhaltensauffälligkeiten
Überempfindlichkeiten wie zb. Licht, Geräusche, Berührung
Gleichgewichtsprobleme
Koordinationsprobleme etc.
INPP bei Erwachsenen
Auch Erwachsene können von neuromotorische Unreife betroffen sein und darunter leiden. Besonders in belastenden Situationen oder Lebensphasen zeigen sich die Folgen zum Beispiel durch:
- Panikattacken
- Ängste, Unsicherheiten
- psychosomatische Beschwerden
- Depressionen, Stimmungsschwankungen
- geringes Selbstvertrauen
- geringen Selbstwert
- Zwangsstörungen
- etc.
Erwachsene können mit der INPP-Methode die Nachreifung ihrer sensomotorischen Entwicklung erreichen. Die Therapie wirkt auf Ihre Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein. Beschwerden und Leidensdruck können vermindert werden.